Man konnte den Nervzwerg für einen einfache Produktrezension zugeschickt bekommen.
Der Nervzwerg ist ein kleines elektronisches Gerät, welches in zufälligen Abständen ein auffälliges Geräusch von sich gibt. Das Gerät ist dabei so klein, dass es problemlos und nahezu unsichtbar versteckt werden kann. Diese Kombination ist bestens geeignet, Deine Mitmenschen in den Wahnsinn zu treiben, denn sie werden ewig damit zubringen, die Quelle der Geräusche zu suchen. Quelle: getdigital.de Homepage
Am 16. Februar war das kleine Päckchen mit folgendem Inhalt dann auch schon bei mir! Das ist Top Service und ein sehr schneller Versand!
ich möchte mich hiermit bedanken für alle die meinen Blog lesen, Kommentare hinterlassen haben, mir eine kleine Spende über Paypal gesendet haben oder den RSS-Feed abonniert haben.
Ich hoffe, dass sie meinen Blog auch im Jahr 2010 regelmäßig besuchen und weiter empfehlen.
Meine Weihnachts- und Neujahrswünsche finden sie hier
René von mobiFlip.de hat eine Idee, die ich gerne unterstützen möchte.
Er hat alle aufgerufen, doch mal z.b. an Autoren von Software, Blogs usw. zu denken die Programme, Spiele und Informationen kostenlos zu Verfügung stellen.
Um diesen mal “Danke” zu sagen, kann jeder am 15.10.2009 einen Euro an einen Entwickler eurer Wahl spenden.
Eintrag aus dem Street Gigs Expeditionstagebuch vom Donnerstag, 17. September 2009: „Puh, geschafft! Die steinharte Street Gigs Etappe im Steinbruch-Oetelshofen konnte weder Crew, Bands noch Fans erschüttern. Trotz Geröll und Kalkstaub wurden die über 70 Meter hohen Felswände erfolgreich bezwungen. Die Bühne wurde erklommen, die Helme in die Höhe geworfen und die Mission Rock On The Rocks unter tosendem Applaus erfolgreich erfüllt!“ Eintrag Ende.
Und nun das ganze Abenteuer noch mal in anderen Worten: 2000 glückliche Ticketgewinner, die zuvor mit höchstem logistischem Aufwand und dutzenden Bussen zum Steinbruch gebracht wurden, kamen beim Street Gig von Razorlight aus dem Staunen nicht mehr raus. Bereits beim Herunterlaufen des serpentinen-artigen Weges zum Veranstaltungsort war „Gigantisch“ eines der meist benutzen Worte der Fans. Neben den gewaltigen Felsen, den tonnenschweren Baggern und LKWs wirkte die eigentlich mit 24 x 11 Metern festivaltaugliche Bühne wie eben aus dem Puppenhaus geklaut.
Auch für Razorlight selbst sollte es ein Abend werden, den die britisch-schwedischen Indie-Rocker niemals vergessen werden. Daher stellte Womanizer Johnny Borell gleich zu Konzertbeginn mit einem ehrfürchtigen Blick in die ergreifende, von zahlreichen Scheinwerfern illuminierte Szenerie klar: „We´ve never ever before performed at such a magical place – thank you so much!“ Und nachdem die Vorband Kilians bereits so einiges an genialen Gitarren-Sounds in die Sole geschossen hatte, legten Razorlight im Anschluss noch mal eine Lektion aus dem Rock´n´Roll Lexikon oben drauf.
Ein Hit folgte dem anderen, Borell hechtete, mal an Gitarre, mal am Klavier, über die Bühne und bei Songs wie „America“, „Golden Touch“ und „Stumble And Fall“ erwiesen sich die 2000 frisch ernannten Bergarbeiter als absolut textsicher. Zwischen aller Rock-Gewalt kam es dann zu einem der heimlichen Höhepunkte des Abends: Bei der von allen lang ersehnten Ballade „Wire To Wire“ wurden die Feuerzeuge gezückt und selbst die Crew rückte ein Stück näher zusammen als sich eine fast erhabene Atmosphäre zwischen den gigantischen Felswänden breit machte…!