Eintrag aus dem Street Gigs Expeditionstagebuch vom Donnerstag, 17. September 2009: „Puh, geschafft! Die steinharte Street Gigs Etappe im Steinbruch-Oetelshofen konnte weder Crew, Bands noch Fans erschüttern. Trotz Geröll und Kalkstaub wurden die über 70 Meter hohen Felswände erfolgreich bezwungen. Die Bühne wurde erklommen, die Helme in die Höhe geworfen und die Mission Rock On The Rocks unter tosendem Applaus erfolgreich erfüllt!“ Eintrag Ende.
Und nun das ganze Abenteuer noch mal in anderen Worten: 2000 glückliche Ticketgewinner, die zuvor mit höchstem logistischem Aufwand und dutzenden Bussen zum Steinbruch gebracht wurden, kamen beim Street Gig von Razorlight aus dem Staunen nicht mehr raus. Bereits beim Herunterlaufen des serpentinen-artigen Weges zum Veranstaltungsort war „Gigantisch“ eines der meist benutzen Worte der Fans. Neben den gewaltigen Felsen, den tonnenschweren Baggern und LKWs wirkte die eigentlich mit 24 x 11 Metern festivaltaugliche Bühne wie eben aus dem Puppenhaus geklaut.
Auch für Razorlight selbst sollte es ein Abend werden, den die britisch-schwedischen Indie-Rocker niemals vergessen werden. Daher stellte Womanizer Johnny Borell gleich zu Konzertbeginn mit einem ehrfürchtigen Blick in die ergreifende, von zahlreichen Scheinwerfern illuminierte Szenerie klar: „We´ve never ever before performed at such a magical place – thank you so much!“ Und nachdem die Vorband Kilians bereits so einiges an genialen Gitarren-Sounds in die Sole geschossen hatte, legten Razorlight im Anschluss noch mal eine Lektion aus dem Rock´n´Roll Lexikon oben drauf.
Ein Hit folgte dem anderen, Borell hechtete, mal an Gitarre, mal am Klavier, über die Bühne und bei Songs wie „America“, „Golden Touch“ und „Stumble And Fall“ erwiesen sich die 2000 frisch ernannten Bergarbeiter als absolut textsicher. Zwischen aller Rock-Gewalt kam es dann zu einem der heimlichen Höhepunkte des Abends: Bei der von allen lang ersehnten Ballade „Wire To Wire“ wurden die Feuerzeuge gezückt und selbst die Crew rückte ein Stück näher zusammen als sich eine fast erhabene Atmosphäre zwischen den gigantischen Felswänden breit machte…!
Am Sonntag den 14. Juni 2009 gegen ca. 13:00 Uhr war es soweit.
Ca. 1000 Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler traffen sich auf dem Katschhof mitten in Aachen und bildeten ein Rotes Kreuz aus Menschen. Die roten T-Shirts der Beteiligten trugen den Aufdruck „150 Jahre Solferino – die Rotkreuzidee lebt“.
Foto: Dirk Winter
Die Teilnehmer kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus den Niederlanden und aus Belgien. Mit dieser Aktion gedachte man der Geburtsstunde des Roten Kreuzes vor 150 Jahren im norditalienschen Solferino.
Im Anschluss gab es ein Fest für alle Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler in der Kreisgeschäftsstelle in Würselen.
An diesem Wochenende waren wir, dass heißt meine DRK Gruppe und ich, in Bilstein auf der Burg Bilstein und haben unsere jährliche Abschlussfahrt gemacht.
Ich habe mal aus 6 Fotos versucht die Burg als Photosynth zu machen.
Fußgänger (oder auch Radfahrer) sehen nach dem Knopfdruck fortwährend grüne Fußgängerampeln für sich selbst.
Für den entgegenkommenden Verkehr geht der Fußgänger (bzw. fährt der Radfahrer) aber bei roter Fußgängerampel über die Straße.
Insbesondere für den rechts abbiegenden Verkehr, der sich wie üblich auch an der Fußgängerampel orientiert, wechselt der Fußgänger/Radfahrer immer bei Rotlicht die Straße.
Mit anderen Worten: Der Rechtsabbieger meint und sieht ja auch — der Fußgänger/Radfahrer wird schon stehen bleiben — der hat ja rot. Tatsächlich aber sieht der Fußgänger/Radfahrer für seine Richtung grün und hat deshalb keinen Grund stehen zu bleiben.
Gestern am 21.06.2008 war bei der Rheinbahn im Benrather Depo Tag der offen Tür. Die Besucher konnten sich alte Busse und die Werkstatt anschauen. Außerdem konnte man mit einem Bus durch die Waschstraße fahren. Für die Kinder war eine Hüpfburg aufgebaut.
Für den Hunger grillten die Rheinbahnmitarbeiter Fleisch und Würstchen.