Auf der Seite http://lab.andre-michelle.com/tonematrix findet man eine Tonmatrix die einfach durch anklicken von quadratischen Felder aktiviert bzw. deaktiviert wird.
Einfach testen, es ist ganz einfach, klingt aber gut.
Yamaha bietet so eine Tonmatrix als Stand-Alone Instument an (Weiter Infos hier)
Wer dann ein wenig Erfahrung gesammelt hat, kann dann dann auf die Seite http://www.hobnox.com/audiotool gehen und dort noch andere Instrumente (Geräte) hinzufügen.
Ich höre gerne Musik, auch unterwegs. Es gibt eine Internetseite (Grooveshark) auf der man nach Musik suchen kann und sie dann online kostenlos hören kann. Ein Hobbyprogrammierer hat jetzt eine mobile (also für das Handy) Version programmiert. Wenn man nun eine Handyinternetflatrate hat, kann man jede Musik hören die man möchte, denn man hat ja seine “Taschendisco” immer mit dabei.
Download hier und das Programm im Entwicklerforum hier
Eintrag aus dem Street Gigs Expeditionstagebuch vom Donnerstag, 17. September 2009: „Puh, geschafft! Die steinharte Street Gigs Etappe im Steinbruch-Oetelshofen konnte weder Crew, Bands noch Fans erschüttern. Trotz Geröll und Kalkstaub wurden die über 70 Meter hohen Felswände erfolgreich bezwungen. Die Bühne wurde erklommen, die Helme in die Höhe geworfen und die Mission Rock On The Rocks unter tosendem Applaus erfolgreich erfüllt!“ Eintrag Ende.
Und nun das ganze Abenteuer noch mal in anderen Worten: 2000 glückliche Ticketgewinner, die zuvor mit höchstem logistischem Aufwand und dutzenden Bussen zum Steinbruch gebracht wurden, kamen beim Street Gig von Razorlight aus dem Staunen nicht mehr raus. Bereits beim Herunterlaufen des serpentinen-artigen Weges zum Veranstaltungsort war „Gigantisch“ eines der meist benutzen Worte der Fans. Neben den gewaltigen Felsen, den tonnenschweren Baggern und LKWs wirkte die eigentlich mit 24 x 11 Metern festivaltaugliche Bühne wie eben aus dem Puppenhaus geklaut.
Auch für Razorlight selbst sollte es ein Abend werden, den die britisch-schwedischen Indie-Rocker niemals vergessen werden. Daher stellte Womanizer Johnny Borell gleich zu Konzertbeginn mit einem ehrfürchtigen Blick in die ergreifende, von zahlreichen Scheinwerfern illuminierte Szenerie klar: „We´ve never ever before performed at such a magical place – thank you so much!“ Und nachdem die Vorband Kilians bereits so einiges an genialen Gitarren-Sounds in die Sole geschossen hatte, legten Razorlight im Anschluss noch mal eine Lektion aus dem Rock´n´Roll Lexikon oben drauf.
Ein Hit folgte dem anderen, Borell hechtete, mal an Gitarre, mal am Klavier, über die Bühne und bei Songs wie „America“, „Golden Touch“ und „Stumble And Fall“ erwiesen sich die 2000 frisch ernannten Bergarbeiter als absolut textsicher. Zwischen aller Rock-Gewalt kam es dann zu einem der heimlichen Höhepunkte des Abends: Bei der von allen lang ersehnten Ballade „Wire To Wire“ wurden die Feuerzeuge gezückt und selbst die Crew rückte ein Stück näher zusammen als sich eine fast erhabene Atmosphäre zwischen den gigantischen Felswänden breit machte…!